BÄKO-magazin

Kassen fusionieren

Die Signal Iduna IKK und die nord- und mitteldeutsche IKK gehen ab dem neuen Jahr gemeinsame Wege. Die fusionierte Kasse bleibt ohne Zusatzbeitrag.

Die Signal Iduna IKK und die nord- und mitteldeutsche IKK gehen ab dem neuen Jahr gemeinsame Wege. Die fusionierte Kasse bleibt ohne Zusatzbeitrag.

 

Nachdem sich zuvor der Verwaltungsrat der numIKK für die Fusion ausgesprochen hatte, folgte der Verwaltungsrat der Signal Iduna IKK mit seinem positiven Beschluss. Der Name der neuen Krankenkasse ist Signal Iduna IKK. Sie hat ihren Sitz in Dortmund, ist bundesweit geöffnet und betreut über 1,1 Mio. Versicherte in rund 150 Servicecentern.

 

Kundennähe und Service

Die fusionierte Kasse setzt auf Kundennähe und individuellen Service: Alle Standorte der beiden Kassen bleiben erhalten, ein Ausbau des Geschäftsstellennetzes ist für die nächsten Monate geplant. Die angestrebte Ausdehnung der neuen Kasse auf ganz Niedersachsen ist eine gute Nachricht für alle Versicherten und insbesondere für das Handwerk, so das Unternehmen.

 

Arbeitsplatzerhalt und kein Zusatzbeitrag

„Durch die Fusion der numIKK mit der Signal Iduna IKK bleibt ein starker Gesundheitspartner mit Handwerkskompetenz in der Region erhalten“, freut sich Josef Tack, Verwaltungsratsvorsitzender der Signal Iduna IKK. „Die Ansprechpartner vor Ort bleiben bestehen und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter erhalten“, ergänzt der Verwaltungsratsvorsitzende der numIKK, Hartwig Erb. Die Finanzsituation beider Partner sei stabil ist, das fusionierte Unternehmen bleibt 2010 ohne Zusatzbeitrag.