BÄKO-magazin

Süßwarenbranche optimistisch

Vier Tage lang standen Süßwaren und Knabberartikel im Mittelpunkt des Interesses der rund 34.000 Einkäufer aus 143 Ländern, die zur Internationalen Süßwarenmesse (ISM) vom 27. bis 30. Januar 2008 nach Köln kamen.

Vier Tage lang standen Süßwaren und Knabberartikel im Mittelpunkt des Interesses der rund 34.000 Einkäufer aus 143 Ländern, die zur Internationalen Süßwarenmesse (ISM) vom 27. bis 30. Januar 2008 nach Köln kamen. 1.675 Anbieter aus 70 Ländern zeigten ein umfassendes Spektrum an Produkten – von Schokolade- und Zuckerwaren, von süßem Gebäck bis zu herzhaften Knabbereien. Der Auslandsanteil betrug bei den Besuchern 63%, 81% bei den ausstellenden Unternehmen. Übereinstimmend berichten die Anbieter von intensiven Gesprächen mit einem gut informierten und hochkarätigen Fachpublikum. Neben den Entscheidern aus den deutschen Handelsunternehmen und den New Channels waren auch aus dem Ausland die Top-Einkäufer, Importeure und Distributeure von Süßwaren, nach Köln angereist. Daher sind auch die Erwartungen für das Nachmessegeschäft im In- und Ausland optimistisch – den steigenden Rohstoffpreisen und den daraus resultierenden Preisdiskussionen zum Trotz. Mit neuen Produkten in allen Sparten wussten die Anbieter markante Impulse für das Süßwarenjahr 2008 zu setzen. Neben Bioprodukten setzten Premiumprodukte Zeichen – z. B. werden Schokoladen aus ausgewählten Rohstoffen durch Gewürze, Kräuter oder andere Zutaten, aber auch durch spezielle Lagerung, veredelt, wobei das Segment der dunklen und stark kakaohaltigen Schokoladen weiter wächst. Im Bereich Feine Backwaren profilieren sich zahlreiche Produkte durch eine ausgefeilte Rezeptur und Zutaten höchster Qualität.