BÄKO-magazin

Vorweihnachtsstimmung in Ulm

„Gestochen scharf: Weihnachtsgebäck in Form gebracht“ – unter diesem Titel präsentiert das Museum der Brotkultur Ulm vom 29. November bis zum 10. Januar 2010 eine Sonderausstellung.

„Gestochen scharf: Weihnachtsgebäck in Form gebracht“ – unter diesem Titel präsentiert das Museum der Brotkultur Ulm vom 29. November bis zum 10. Januar 2010 eine Sonderausstellung.

 

Festtage und Backwerk sind seit jeher eng miteinander verbunden. Zum einen wird die Besonderheit des Festes durch ausgesuchte Leckereien hervorgehoben, zum anderen ist das gemeinschaftliche Backen und Verzehren der Köstlichkeiten ein wichtiger Aspekt des Zusammenlebens. Doch wie bringt man Plätzchen, Brödle oder Kekse in die richtige Form?

 

Spezialisierte Gebäckformen

Typische Weihnachtsgebäcke der heutigen Zeit sind Lebkuchen, Spekulatius, Anisplätzchen, Springerle, Zimtsterne oder Makronen. Ihnen allen sind exotische Gewürze gemein, seien sie überwiegend mit süßlichem oder mit scharfem Aroma. Um dem jeweiligen Gebäck seine spezifische Form zu geben, gibt es entsprechende Geräte, hölzerne Model und Ausstecher aus Blech.

 

Die Sonderausstellung des Museums der Brotkultur in Ulm stellt passend zur Advents- und Weihnachtszeit einige dieser typischen Gebäcke vor, zeigt aus welchen Zutaten die Teige hergestellt und mit welchen Werkzeugen und Formen sie bearbeitet werden. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Lebkuchen und dem Handwerk der Lebküchnerei.

Kontakt: Museum der Brotkultur, Salzstadelgasse 10, 89073 Ulm, Telefon: 0731-69955, E-Mail: info@museum-brotkultur.de, Internet: www.museum-brotkultur.de.