BÄKO-magazin

Gesunde Ernährung für Kids

Gemeinsam mit Starköchin Sarah Wiener, Schwimmolympiasiegerin Britta Steffen und TV-Moderatorin Ruth Moschner wirbt Bundesernährungsministerin Ilse Aigner für eine gesunde Ernährung.

Gemeinsam mit drei prominenten Bio-Botschafterinnen - Starköchin Sarah Wiener, Schwimmolympiasiegerin Britta Steffen und TV-Moderatorin Ruth Moschner - wirbt Bundesernährungsministerin Ilse Aigner für eine gesunde Ernährung.

 

Mit jährlich 16 Mio. Euro schaffe das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die geeigneten Rahmenbedingungen für den Ökologischen Landbau in Deutschland, so die Bundesministerin. Ruth Moschner engagiert sich für Genuss und Geschmack. Britta Steffen macht sich stark für Sport und Bewegung und Starköchin Sarah Wiener setzt sich für gesunde Ernährung mit Bioprodukten ein. Die Bio-Informationsveranstaltung soll Berliner Grundschüler zwischen sechs und zehn Jahren für ausgewogene Ernährung, Sport und Genuss begeistern.

 

Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung

„Jeder zweite Erwachsene in Deutschland hat mittlerweile Übergewicht. Die Gründe sind vielschichtig: Bewegungsmangel, falsche Essgewohnheiten und zu geringe Kenntnisse über die Zusammensetzung unserer Lebensmittel“, so Aigner. Vorschriften und Verbote führen da allerdings nicht ans Ziel. Die Kinder und Jugendlichen müssten die Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung erleben und erfahren, wie viel Spaß gesundes Essen und Bewegung machen kann.

 

Ökologische Landwirtschaft

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ist ein wesentlicher Baustein des BMELV zur Unterstützung des Ökolandbaus. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die ökologische Landwirtschaft deutlich zu verbessern und ein Wachstum von Angebot und Nachfrage zu erzielen. Programmschwerpunkte sind die Forschungsförderung in der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft sowie der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse und aktueller Informationen an Landwirte, Verarbeiter, Handel, Verbraucher und Wissenschaftler. Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.bundesprogramm-oekolandbau.de oder www.bmelv.de.