BÄKO-magazin

BÄKO Aachen mit "Super-Dividende"

Auf ein gutes Ergebnis in einem angespannten Wirtschaftsjahr kann die BÄKO Aachen blicken. Sie ließ in den Räumlichkeiten des Tivoli Stadions der Alemannia Aachen das Geschäftsjahr 2008 Revue passieren.

Auf ein gutes Ergebnis in einem angespannten Wirtschaftsjahr kann die BÄKO Aachen blicken. Sie ließ in den Räumlichkeiten des Tivoli Stadions der Alemannia Aachen das Geschäftsjahr 2008 Revue passieren.

Begrüßt wurden die Mitglieder und Gäste durch den Aufsichtsratvorsitzenden Heinrich Kickartz, der durch die Generalversammlung führte. Klaus-Peter Gerbracht, Geschäftsführer der BÄKO Aachen, präsentierten den Mitgliedern einen Gesamtumsatz in Höhe von 20,9 Mio. Euro. Somit konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 9,8% erhöht werden. Die Eigenkapitalquote beträgt 68,1% (Vj.: 61,1%).

Investitionen in Frische und TK

Bei den Investitionen lag der Schwerpunkt im Jahr 2008 im Bereich Frischdienst (Kühlzelle in Lagerhalle errichtet), 2009 wurde das Tiefkühllager um 40 Palettenstellplätze erweitert und zwei Ersatzinvestitionen bei den Frischdienstfahrzeugen vorgenommen. DGRV-Vorstand Dirk Lehnhoff trug das Ergebnis der pflichtgemäßen Prüfung vor und stellte fest, dass die BÄKO Aachen das Geschäftsjahr 2008 gut gemeistert hat.

Gewinnverwendung zugestimmt

Durch den Bilanzgewinn von 132,4 Tsd. Euro wird eine Bruttodividende von 10% (26,4 Tsd. Euro) ausgeschüttet, die als „Super-Dividende“ von GF Gerbracht unterstrichen wurde. 20 Tsd. Euro fließen in die gesetzlichen Rücklagen und 86 Tsd. Euro in andere Ergebnisrücklagen. Die anwesenden Mitglieder stimmten der Gewinnverwendung ebenso einstimmig zu, wie der Feststellung des Jahresabschlusses und den Entlastungen von Vorstand sowie Aufsichtsrat. Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Ralf Mertens und Jörg Moss, die turnusmäßig ausschieden, wiedergewählt.