BÄKO-magazin

BÄKO München: Gutes Jahr in schwieriger Zeit

Das Jahr 2008 war für die BÄKO München „trotz – oder gerade wegen – schwieriger und ungewöhnlicher Rahmenbedingungen ein gutes und letztendlich doch auch erfolgreiches Jahr“.

Das Jahr 2008 war für die BÄKO München „trotz – oder gerade wegen – schwieriger und ungewöhnlicher Rahmenbedingungen ein gutes und letztendlich doch auch erfolgreiches Jahr“.

 

Das bestätigte BÄKO-Geschäftsführer Alfred Aigner anlässlich der Generalversammlung in Taufkirchen. Die Umsatzentwicklung 2008 war die bislang zweithöchste, bei der zweithöchsten Preissteigerungsrate. Der Mitgliederstand wurde mit 954 (– 22) angegeben. In 2008 erwirtschaftete die Bäcker- und Konditoren-Einkaufsgenossenschaft einen Umsatz von 139,7 Mio. Euro (+5,7%) und weist einen Bilanzgewinn von 30,8 Tsd. Euro.

 

Die auf der Generalversammlung anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder entlasteten Vorstand und Geschäftsführung einstimmig und stimmten geschlossen einer vom Vorstand vorgeschlagenen Dividende von 5% (17,9 Tsd. Euro) zu.

Für das laufende Geschäftsjahr, „das gar nicht so schlecht angefangen“ habe, erwartet Aigner ebenfalls einen guten Verlauf, auch wenn man im ersten Quartal 2009 die Planzahlen nicht ganz erreicht habe.

 

Wirtschaftsprüfer Manfred Kiesel bestätigte den Mitgliedern, dass sie sich „in einem sicheren Unternehmen“ befinden, in dem selbst die Wertpapiere, „die als überschüssige Liquidität angelegt sind“, keinen spekulativen Charakter besäßen: „Ihr Vermögen, dass Sie der Genossenschaft zur Verfügung gestellt haben, wird sehr umsichtig und ertragsorientiert verwaltet.