BÄKO-magazin

Fernsehtipps der Woche

Donnerstag, 24. August 2017

Hauptsache gesund – Hafer als Medizin

Der Hafer ist die Arzneipflanze des Jahres 2017 - er ist nicht nur nährstoffreicher als viele andere Getreidearten, sondern er hat auch Inhaltsstoffe, die den Stoffwechsel verbessern, bei Diabetes den Insulinbedarf mindern und entzündete Haut beruhigen sollen. "Hauptsache gesund" zeigt, wie man das gesunde Korn in den eigenen Speiseplan einbauen kann, am besten als unser täglich Brot. Ernährungsexpertin Nicole Lins zeigt im Studio, wie man es macht.

Freitag, 25. August 2017

Wir in Bayern – Wochenmagazin

In jeder Sendung gibt’s ein kulinarisches Schmankerl: Spitzenköchinnen und Sterneköche verraten ihre besten Tricks und präsentieren in der "Wir in Bayern"-Küche ein ganz besonderes Rezept zum Nachkochen. Die besten Konditoren aus Franken und Altbayern machen einmal pro Woche süße Träume wahr.

Sonntag, 27. August 2017

Zu Tisch in ... Graubünden

Der Kanton Graubünden liegt in den Schweizer Alpen. Die Region ist berühmt für Bündnerfleisch und Bündner Nusstorte.

Montag, 28. August 2017

Utta Danella - Schokolade im Sommer (Spielfilm, Deutschland 2009)

Aus einem Brief ihrer verstorbenen Mutter erfährt die Literaturstudentin Anna von der Existenz ihres Vaters, der ganz in der Nähe eine kleine Bäckerei mit einer Patisserie führt.

Genussreisen: Vom Elsass bis ins Markgräfler Land

Mit dem Namen "Elsass" verbinden sich kulinarische Spezialitäten: deftiges Sauerkraut und spritziger Weißwein etwa. Aber es gibt auch duftenden Gewürzkuchen zu entdecken, aus dem Backofen der Lebkuchenbäckerin Mireille Oster.

Dienstag, 29. August 2017

Lebensmittel-Check mit Tim Mälzer

Süß, salzig, fett - Warum wir essen, was wir essen
Unsere Lust am Essen - wodurch wird sie bestimmt? Wann werden die Grundlagen für unseren Geschmack gelegt? Was verführt uns und wer? Sind wir ferngesteuert beim Einkauf, weil Marketingexperten wissen, was uns geprägt hat und was wir lieben? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Appetit und Hunger? Warum läuft uns bei manchen Gerichten das Wasser im Munde zusammen, bei anderen dreht sich fast der Magen um? Wie wird unser Lieblingsessen geprägt? Was leitet uns am stärksten: Geschmack? Aussehen? Geruch?
Tim Mälzer begibt sich auf eine „Geschmacksreise“. Er will herausfinden, ob wir unser Essverhalten überhaupt selbst in der Hand haben.
Dabei gewinnt er viele verblüffende Erkenntnisse: Geschmack wird schon geprägt, bevor wir überhaupt das Licht der Welt erblicken! Forscher konnten nachweisen, dass sich durch das Essverhalten der Mutter geschmackliche Vorlieben auf das Ungeborene übertragen. Für unser Geschmacksempfinden kann die Farbe oder die Aufmachung eines Lebensmittels entscheidender sein, als das, was auf unserer Zunge passiert. Licht, Düfte, Verpackung, unsere Erwartungen… Geschmack ist ein hochkomplexer Vorgang, der durch vielerlei Faktoren manipuliert werden kann.
Tim Mälzers Fazit: Unser Geschmack ist extrem manipulierbar. Also nicht nur, dass wir schon vor der Geburt in eine bestimmte Richtung gelenkt werden, sondern auch unsere Sinne bestimmen, was wir essen. Das macht sich die Industrie extrem zunutze, indem sie uns „verführt“, bestimmte Sachen zu kaufen. Aber man kann gegensteuern. Das Gehirn einschalten beim Einkauf und sich ansonsten einfach mal hinsetzen und mit geschlossenen Augen „bewusst“ schmecken.

Mittwoch, 30. August 2017

Terra Xpress: Delikate Entdeckung

Ein Konditor macht die kulinarische Entdeckung seines Lebens, als er einen äußerst schmackhaften Kuchen probiert, den eine unbekannte Dame nach einem Geheimrezept gebacken hat.

Samstag, 02. September 2017

Inside New York: Essen für die Megacity

Mehr als 8,5 Millionen Menschen leben in New York. Kein Wunder, dass die Versorgung der Stadt einer Mammutaufgabe gleichkommt. ZDFinfo zeigt, wo die Unmengen an Lebensmitteln herkommen.

360° Geo Reportage: Kastanien, das Brot der Korsen

Ohne die Kastanienbäume wäre Korsika nicht das, was es ist: eine Insel voller Traditionen, Stolz und Würde. Hunderte Bauern haben hier einst die legendären Kastanienwälder bewirtschaftet. Heute ist davon noch eine Handvoll übriggeblieben, die gegen das Aussterben der Kastanienproduktion kämpft. Und das erst recht, seit die Gallwespe die Bäume zu vernichten droht.
„360° Geo Reportage“ hat die wenigen verbliebenen Kastanienproduzenten eine Saison lang begleitet und ihr faszinierendes Handwerk kennengelernt. Einer von ihnen ist Jean-Paul Vincensini. Er war der Erste, der in den 70er Jahren auf Korsika den Anbau der Kastanien und die Produktion des Kastanienmehls wieder aufnahm und so die traditionelle Lebensweise der Kastanienbauern wiederentdeckte.
Das von Jean-Pauls Firma produzierte Mehl wird zur Herstellung des berühmten korsischen Biers, von Konfitüren, glasierten Maronen und Keksen genutzt. Uralte Familienrezepturen kommen bei der Herstellung der Produkte zum Einsatz – doch in diesem Jahr macht allen die Gallwespenplage schwer zu schaffen. Der Schädling wurde vermutlich durch Jungpflanzen aus dem benachbarten Italien eingeschleppt und frisst sich seitdem durch die Kastanienwälder. Das bedroht nicht nur die Existenz der korsischen Kastanienbauern, damit droht auch eine ganze Kultur und das Erbe Korsikas zu verschwinden.

Der Mehlspeis-Adel

Nirgendwo sonst kommt die Genussfreudigkeit der Österreicher besser zum Ausdruck als in ihrer reichen Mehlspeisen-Kultur. In nobler Atmosphäre lässt es sich besonders stilvoll schlemmen.
Ob im barocken Ambiente des "Demel" in Wien oder im "Tomaselli" in Salzburg, wo sich der Gast mit Marzipanapferln, Nougatschifferln und Fürstinnenschnitten verwöhnen lassen kann. Eine Hommage an Österreichs Zuckerbäcker.

Sonntag, 03. September 2017

Planet Wissen Lebensmittelkontrolle – Wie sicher ist unser Essen?

Ob im Imbiss oder im Restaurant, in einer Kantine oder beim Bäcker – viele Menschen essen heute mindestens einmal am Tag außer Haus. Doch kann man das, was lecker aussieht, wirklich bedenkenlos genießen? Wie das Essen zubereitet wird, sehen die Kunden meistens nicht. Hygienemängel, lasche Verarbeitung und Keime sind ernstzunehmende Risiken. Aber auch gefälschte Nahrungsmittel und die falsche Kennzeichnungen von Speisen können die Gesundheit gefährden. Wie die Lebensmittelüberwachung in Deutschland funktioniert und was sich ändern müsste, beleuchtet „Planet Wissen“ mit dem Stuttgarter Lebensmittelkontrolleur Friedrich Stadelmann, der im Studio zu Gast ist.