BÄKO-magazin

Versicherungsfusion zur „Vereinigten IKK“

Die Signal Iduna IKK und die IKK Nordrhein werden zum 1. Juli zur „Vereinigten IKK“ fusionieren, dies haben die Verwaltungsräte der Kassen im Mai beschlossen.

Die Signal Iduna IKK und die IKK Nordrhein werden zum 1. Juli zur „Vereinigten IKK“ fusionieren, dies haben die Verwaltungsräte der Kassen am 11. und 28. Mai beschlossen. Die neue bundesweit geöffnete Krankenkasse mit Sitz in Düsseldorf erhebt 2010 keinen Zusatzbeitrag. Die Vereinigte IKK wird über 1,6 Mio. Menschen versichern und damit zur Top 15 der deutschen Krankenkassen gehören.

 

„Passen gut zusammen“

Die Verwaltungsratsspitze werden Robert Feiger für die Versichertenseite und Josef Tack für die Arbeitgeberseite übernehmen. Den Vorstand sollen Werner J. Terlohr als Vorstandsvorsitzender und Dr. Christian Korbanka als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bilden. „Die strategische Ausrichtung, die Geschäftsstellen- und Service-Politik beider Unternehmen passen bestens zusammen. Außerdem werden wir mit der Fusion vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Wettbewerbs unsere Position am Markt stärken“, so der Verwaltungsratsvorsitzende der Signal Iduna IKK, Robert Feiger.

 

Die Vereinigte IKK versteht sich als Partner des Handwerks und bietet rund 190.000 Firmenkunden maßgeschneiderte Konzepte in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Gemeinsam mit der Signal Iduna Gruppe werden Zusatzversicherungen für die Kundenbedürfnisse in jeder Lebensphase entwickelt.

 

Daten und Fakten zur fusionierten Kasse – Vereinigte IKK:

Versicherte: 1.641.736

Mitglieder: 1.125.480

Firmenkunden: 187.000

Haushaltsvolumen: 3,92 Mrd. Euro

Hauptsitz: Düsseldorf

Mitarbeiter: 3.400 Vollzeitkräfte

Geschäftsstellen und Service-Center: 205