BÄKO-magazin

MIWE erhält Arbeitsschutzpreis

Der mit 10.000 Euro dotierte Johannes-Bube-Preis für Arbeitsschutz geht in diesem Jahr an MIWE, Standort Meiningen (Thüringen).

Der mit maximal 10.000 Euro dotierte Johannes-Bube-Preis geht dieses Jahr an MIWE, Standort Meiningen. Die Auszeichnung wird vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit an Unternehmen verliehen, die sich intensiv dem Thema Arbeitssicherheit in ihrem Betrieb widmen und innovative Lösungen innerhalb der letzten drei Jahre erfolgreich umgesetzt haben. Die feierliche Verleihung der Johannes-Bube-Medaille fand am 31. März in Jena im Rahmen des Thüringer Arbeitschutztags durch Sozialministerin Heike Taubertstatt

 

Der Johann-Bube-Preis, benannt nach dem Gothaer Arbeitsmediziner, wird jährlich vergeben für bereits realisierte innovative und modellhafte Lösungen zur sicherheitsgerechten und gefährdungsfreien Gestaltung von Arbeitsplätzen, Technologien und Produkten sowie für vorbildliche Arbeitsschutzmanagementsysteme. Die Lösungen sollen insbesondere Klein- und Mittelbetrieben als Vorbild dienen und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

 

Über die Anforderungen hinaus

MIWE hat die Jury mit seiner beeindruckenden Maßnahme zur Gefährdungsreduzierung beim Umgang mit Druckluft und elektrischer Energie im Kompetenzzentrum für Mechatronik und Kältetechnik überzeugt. Neben der Gestaltung des Aus- und Weiterbildungsraums war die Realisierung eines bestmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes über die gesetzlich vorgeschriebene Anforderungen hinaus eine Hauptaufgabe des Projektteams.

 

Auch außerhalb des Kompetenz-Zentrums für Mechatronik und Kältetechnik investiert MIWE viel in die Sicherheit der Mitarbeiter und des Unternehmens. Im Rahmen eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes werden die Bereiche Gesundheitsschutz, Brandschutz und Umweltschutz stets neuesten Anforderungen angepasst.

 

 

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