BÄKO-magazin

SchapfenMühle expandiert

Die SchapfenMühle mit Sitz in Ulm-Jungingen übernimmt den Betrieb von zwei Lagerhäusern des insolventen Landhandelsunternehmens Zirn in Neenstetten und Beimerstetten.

Die SchapfenMühle mit Sitz in Ulm-Jungingen übernimmt den Betrieb von zwei Lagerhäusern des insolventen Landhandelsunternehmens Zirn in Neenstetten und Beimerstetten.

 

Während das Lagerhaus in Beimerstetten im Besitz der bisherigen Eigentümerfamilie geblieben ist, hat die SchapfenMühle den Betrieb in Neenstetten gekauft. Die Landwirte aus der Region können an beiden Standorten sowie wie bisher in der SchapfenMühle wie gewohnt ihr Getreide anliefern. Folgende Getreidesorten aus der Region werden an den drei Erfassungsstellen angenommen: Dinkel (nicht in Beimerstetten), Weizen, Roggen, Hafer und Wintergerste und an den beiden neuen Standorten nun ebenso Braugerste und Raps. Die neuen Erfassungsstellen sind während der Haupterntezeiten von 8 bis 24 Uhr besetzt. In der SchapfenMühle wird bereits ab 6 Uhr früh erfasst. Erntetelefone stehen für Fragen bereit.

 

Fairer Partrner der Landwirte

Der Geschäftsführer der SchapfenMühle, Heinz Künkele, will der Landwirtschaft ein fairer Partner sein und möchte auch den Vertragsanbau in der Region ausbauen. Die SchapfenMühle verarbeitet hauptsächlich regionales Getreide, was ihrer Philosophie entspricht: Die Wertekette der SchapfenMühle reicht von der Aussaat – hier unterstützt sie die Landwirte gerne bei der Auswahl des Saatguts und schließt Anbauverträge mit Ihnen ab – über die Ernteerfassung, die Verarbeitung und Veredelung bis hin zum Endprodukt. Alle Arbeitsschritte werden im Haus selber durchgeführt, was die Rückverfolgbarkeit vereinfacht und für Qualitätsprodukte spricht.