BÄKO-magazin

BÄKO Saar-Pfalz mit positiver Entwicklung

Die BÄKO Saar-Pfalz hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Gesamtumsatz von rund 22 Mio. Euro abgeschlossen. Die entspricht einem Plus von 4,1%. Außerdem wurde auf der Generalversammlung beschlossen, das Betriebsgebäude in Homburg zu erweitern.

Die BÄKO Saar-Pfalz hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Gesamtumsatz von rund 22 Mio. Euro abgeschlossen. Die entspricht einem Plus von 4,1%. Außerdem wurde auf der Generalversammlung beschlossen, das Betriebsgebäude in Homburg zu erweitern. Geschäftsführer Rainer Vollmar zeigte sich in seinem Vorstandsbericht zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2007. Die höchsten Umsatzzuwächse gab es in den Warengruppen Maschinen/Geräte (+11,9%), Mehl (+8,6%), Rohstoffe (+5,4%) sowie Hilfs- und Betriebsstoffe (+1,9%). Rückgänge gab es dagegen bei TK-Produkten sowie Süß- und Handelswaren waren. Der Durchschnittsumsatz je backender Kunde stieg von 46 Tsd. Euro auf 49 Tsd. Euro. Der Jahresüberschuss betrug 45,7 Tsd. Euro. Dieser Betrag wird gemäß Beschluss den Rücklagen zugeführt. Die Mitglieder erhielten Skonti und Warenrückvergütungen in Höhe von 473,2 Tsd. Euro. Sämtlichen Regularien und der notwendigen Satzungsänderung stimmten die Mitglieder vorbehaltlos zu. Herbert Jakobs schied turnusgemäß aus dem AR aus. Dieter Klein verzichtete auf eine Wiederwahl und Rainer Michel hatte sein Amt niedergelegt. Für die drei freien Plätze standen vier Kandidaten bereit, sodass eine geheime Wahl notwendig war. Herbert Jakobs wurde wiedergewählt. Neu in das Gremium ziehen Stefan Lang und Sven Knauber ein. Grünes Licht für ErweiterungsbauBreiten Raum nahm die Diskussion um den Lageranbau in Homburg und die Zusammenlegung der Läger in Homburg und Saarlouis an. Die Verwaltung präsentierte Pläne für den Erweiterungsbau, der die Lagerkapazität in Homburg verdoppeln und die Logistik erheblich verbessern würde. Außerdem sollen die Kühlkapazitäten erheblich aufgestockt werden. Die BÄKO Saar-Pfalz hat fast keinen Frischdienst und will dieses Segment in Zukunft forcieren. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,6 Mio. Euro. Geplant ist die Fertigstellung für die Jahresmitte 2009. Aus dem Mitgliederkreis kamen viele fragen, aber auch Anregungen (z. B. Photovoltaikanlage). Mit großer Mehrheit stimmte die Versammlung schließlich für den Erweiterungsbau.