BÄKO-magazin

BÄKO Mecklenburg-Vorpommern auf guten Kurs

Die BÄKO Mecklenburg-Vorpommern, die das BÄKO Logistik Zentrum in Grimmen betreibt, konnte auf ihrer Generalversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurückblicken. Der Umsatz stieg auf 28,1 Mio. Euro.

Die BÄKO Mecklenburg-Vorpommern, die das BÄKO Logistik Zentrum in Grimmen betreibt, konnte auf ihrer Generalversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurückblicken. Der Umsatz stieg auf 28,1 Mio. Euro.

Das Geschäftsjahr 2008 bezeichnete GF Uwe Brünslow als „ein gutes Jahr“ für das Bäcker- und Konditorenhandwerk wie auch für die BÄKO, denn die im Vergleich zu 2007 unverändert hohe Gewinnabführung bei gestiegenen Kosten sei ein Ausdruck von Kontinuität. „Inzwischen verfügen wir bei den Rohstoffen wieder über einen beruhigten und stabilen Markt auf einem recht erfreulichen Preisniveau“, so der GF. „Für die BÄKO bedeutet dieser Preisverfall derzeit jedoch einen Umsatzrückgang um ca. 7% bei gleich hohem Mengenniveau, weshalb wir in diesem Geschäftsjahr den Umsatz des Jahres 2008 nicht erreichen werden.“

Ertragslage auf Vorjahresniveau

Trotz des Umsatzrückganges bewege sich die Ertragslage auf dem Vorjahresniveau, was bestätige, „dass wir auf einem guten Weg sind, denn in sämtlichen Kennziffern sehen wir uns derzeit über dem BÄKO-Durchschnitt“. Der Bilanzgewinn beträgt 136,2 Tsd. Euro, davon wird den 120 Mitgliedern (-1) eine Dividende von 8% (19,5 Tsd. Euro) gezahlt. Der Rest geht in die Rücklagen.

Zur insgesamt erfolgreichen Entwicklung hatte schließlich auch beigetragen, dass sich die eingegangene Beteiligung an der BÄKO Nord-Ost (Berlin) auszahlt, die das dritte Jahr in Folge verlustfrei gewirtschaftet hat.

„Atemberaubende Eigenkapitalquote“

In seinem Prüfbericht bestätigte Dirk Lehnhoff (DGRV), der BÄKO „gute Leistungskennziffern“ und eine „atemberaubende Eigenkapitalquote von 97,8%“. „Hier wurde gut gearbeitet, und es gibt keinerlei Beanstandungen“, stellte er fest. Die Mitglieder stimmten den vorgelegten Berichten zu und bestätigten den Vorschlag des AR zur Gewinnverwendung.

Thomas Kruse schied turnusgemäß aus dem AR aus und wurde wiedergewählt.