BÄKO-magazin

Westdeutsche BÄKO-Fusion geplant

Die Vorstände und Aufsichtsräte der BÄKO Düsseldorf und der BÄKO Rhein-Ruhr haben beschlossen, den Mitgliederversammlungen im Juni 2010 vorzuschlagen, die beiden Genossenschaften rückwirkend zum 1. Januar 2010 zu verschmelzen.

Die Vorstände und Aufsichtsräte der BÄKO Düsseldorf (Willich) und der BÄKO Rhein-Ruhr (Bochum) haben beschlossen, den Mitgliederversammlungen im Juni 2010 vorzuschlagen, die beiden Genossenschaften rückwirkend zum 1. Januar 2010 zu verschmelzen.

 

Begegnung auf Augenhöhe

Die beiden Genossenschafen erzielten im Jahr 2009 gemeinsam einen Umsatz in Höhe von rd. 130 Mio. Euro. Das Absatzgebiet umfasst neben der Region Ruhr den Großraum Düsseldorf sowie den Niederrhein. Die bisherigen Betriebsstätten in Bochum und Willich-Schiefbahn bleiben erhalten. Als neuer Firmenname ist BÄKO WEST eG vorgesehen.

 

Die Gründe für die Fusion liegen sowohl im fortschreitenden Abschmelzungsprozess des Backhandwerks sowie den steigenden Anforderungen der Mitglieder als auch der wachsenden Konzentration auf der Hersteller- und Lieferantenseite.

 

Das Zusammengehen der beiden nahezu gleich großen Nachbargenossenschaften bietet die Chance, den Veränderungen im Markt angemessen zu begegnen. Gleichzeitig können Einkaufsvorteile generiert, der Service qualitativ ausgebaut und durch die Synergien die Mitgliedsbetriebe gemäß Förderauftrag noch besser unterstützt werden, heißt es von den beiden Regionalgenossenschaften.