BÄKO-magazin

Wechselvolles Geschäftsjahr der BÄKO mitte

Bei der jüngsten Generalversammlung der BÄKO mitte in Wolfenbüttel wurde auf einen Umsatz von 29,4 Mio. Euro – ein leichtes Plus (4%) – in 2008 zurückgeblickt. Die EK-Quote liegt bei 74,9%.

Bei der jüngsten Generalversammlung der BÄKO mitte in Wolfenbüttel wurde auf einen Umsatz von 29,4 Mio. Euro – ein leichtes Plus (4%) – in 2008 zurückgeblickt. Die EK-Quote liegt bei 74,9%.

Nach der Begrüßung durch den Aufsichtsratvorsitzenden Lutz Seidel trug Stefan Trapp als geschäftsführender Vorstand den Bericht des Geschäftsjahres 2008 vor. Den betrieblichen Erträgen von 3,2 Mio. Euro, die aufgrund veränderter Verhältnisse auf dem Beschaffungsmarkt um 4,3% sanken, stehen Aufwendungen von 3,3 Mio. entgegen. Der Jahresüberschuss sank von 66,4 Tsd. Euro in 2007 auf 18,6 Tsd. Euro. Nach Abzug der Einstellungen in Rücklagen wird ein Bilanzgewinn von 14,6 Tsd. Euro verzeichnet. Der Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand, auf die Zahlung einer Dividende zu verzichten, wurde angenommen.

Eigenkapitalquote über dem Durchschnitt

Als erfreulich stellte sich die Eigenkapitalquote von 74,9% dar, die über dem Durchschnitt vergleichbarer BÄKOs liege. Das Eigenkapital beläuft sich auf 4,6 Mio. Euro. Die Mitgliederzahl der BÄKO mitte liegt bei 280 (+8, –18). Den Bericht des Aufsichtsrates trug ARV Lutz Seidel vor, der sich auch zum Thema „Wirtschaftskrise“ äußerte.

Die durch Ablauf der Amtszeit aus dem Aufsichtsrat scheidenden Carsten Dorsch, Mike Gehrke und Martin Hardegen wurden wiedergewählt und Beschlüsse sowie Entlastungen angenommen. Die Bekanntgabe des Prüfungsberichts führte Thorsten Schraer, DGRV-Wirtschaftsprüfer, durch.

Den Abschluss der Versammlung bildete der Gastvortrag von Friedrich-Carl Heidebroek, Geschäftsführer des Bankhauses C. L. Seeliger, zum Thema „Banken- und Finanzkrise“.