BÄKO-magazin

Manfred Klinkhammer verabschiedet sich

Mit einem Festakt im Bonner Hotel „Königshof“ verabschiedete sich am 2. Juli der langjährige Verbandsdirektor des BÄKO-Prüfungsverbandes (jetzt: Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband, Geschäftsbereich

Mit einem Festakt im Bonner Hotel „Königshof“ verabschiedete sich am 2. Juli der langjährige Verbandsdirektor des BÄKO-Prüfungsverbandes (jetzt: Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband, Geschäftsbereich BÄKO), Manfred Klinkhammer, in den Ruhestand.Klinkhammer ist seit 1973 ununterbrochen im Genossenschaftsbereich tätig. Er begann seinen Werdegang beim „Treuverband“ (jetzt DGR) und wechselte nach zwischenzeitlicher Absolvierung von Steuerberater- und Wirtschaftsprüferexamen 1990 zum BÄKO-Prüfungsverband. Im Folgejahr wurde er zu dessen geschäftsführendem Vorstand berufen. 2005 führte er den Verband in die Fusion mit dem DGRV.Der DGRV-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Carl-Friedrich Leuschner, BÄKO-Nord-Vorstandschef Lutz Henning und Klinkhammers Kollege und Nachfolger an der Spitze des Geschäftsbereichs, Dirk Lehnhoff, zogen vor rund 75 geladenen Gästen Bilanz und ehrten den langjährigen Weggefährten. „Sie haben die starke Marke BÄKO zu einem starken Geschäftsbereich ausgebaut“, bescheinigte ihm Leuschner und verlieh eine der höchsten Ehrenbekundungen des DGRV, die Ehrennadel in Gold (Foto). Lutz Henning überreichte im Namen von Innungen und BÄKO einen Reisegutschein an „einen aktiven Kämpfer für das Genossenschaftswesen“. Er beendete seine persönlich gehaltene Laudatio mit den Worten: „Die Zusammenarbeit mit Ihnen über fast drei Jahrzehnte hat Spaß gemacht.“Lehnhoff dankte Klinkhammer – auch im Namen der seit Jahren fast unveränderten Kernmannschaft in Verband bzw. DGRV – mit einem launigen Vortrag voller Reminiszenzen und Anekdoten und erteilte dem geschätzten Kollegen schließlich den „uneingeschränkten Bestätigungsvermerk“. „Standing Ovations“ für Manfred Klinkhammer beendeten den offiziellen Teil der Feier, die übrigens eine erkleckliche Spende für die Akademie Deutsches Bäckerhandwerk nach sich zieht, zu deren Gunsten Klinkhammer auf Geschenke verzichtete."