BÄKO-magazin

Start der Lebensmittelrechtsakademie im September

Im Herbst 2009 führt die Forschungsstelle für Europäisches und Deutsches Lebens- und Futtermittelrecht am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg bereits zum vierten Mal ihre „Lebensmittelrechtsakademie“ durch.

Im Herbst 2009 führt die Forschungsstelle für Europäisches und Deutsches Lebens- und Futtermittelrecht am Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg bereits zum vierten Mal ihre „Lebensmittelrechtsakademie“ durch.

Zielrichtung und Aufgabenstellung dieser für Deutschland einmaligen „interdisziplinären“ und zertifizierten Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit sei es, dem steigenden Bedarf an versierten „Praktikern“ im Lebensmittelrecht nachzukommen und Fachkompetenz systematisch und kompakt zu vermitteln, so die Veranstalter.

Lebensmittelrechtsakademie umfasst drei Wochenblöcke

Zielgruppe seien u.a. Berufstätige in der Lebensmittelbranche, Studie-rende der Rechts-, Agrar- und Ernährungswissenschaften sowie anderer Fachbereiche. Die Lebensmittelrechtsakademie umfasst drei Wochenblöcke und findet in den Zeiten 20. bis 25.09.2009, 2. bis 6.11.2009 und 30.11. bis 4.12.2009 statt. Beginn ist bereits am Sonntagnachmittag mit jeweils einer Ein-führungsveranstaltung für Juristen und Naturwissenschaftler. Damit soll den beiden Teilnehmerkreisen die Möglichkeit gegeben werden, sich ein gemeinsames Basiswissen im Vorfeld der Veranstaltung aufzubauen.

3. Marburger Symposium

Zum Abschluss der Lebensmittelrechtsakademie findet am 4.12.2009 das „3. Marburger Symposium“ statt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagesveranstaltung steht auf Wunsch des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz das Thema „Informationspflichten und Kommunikation von Unternehmen und Behörden“. Die Forschungsstelle wird zudem im Vorfeld des Symposiums am 3. und 4.12.2009 einen Vertiefungskurs im Lebensmittelrecht für „Alumnis“ und „Nicht-Alumnis“ anbieten. Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.forschungsstelle-lebensmittelrecht.de.