WARENKUNDE

Teil 139: Küchenkräuter

Die Abrundung des feinen Geschmacks

Ob Thymian, Rosmarin oder Liebstöckel – Kräuter sind neben medizinischen Gesichtspunkten auch gefragte Würzzutat in der Zubereitung von Speisen. Die ganzjährig verfügbaren Geschmacksträger machen schwer verdauliche Speisen bekömmlicher und runden Gerichte geschmacklich ab. Der Übergang von Gewürzen und Gemüse ist fließend. Getrocknete Kräuter zählen ebenso zu den Gewürzen wie Fruchtgewürze (z. B. Paprika), Samengewürze (z. B. Muskat), Blütengewürze (z. B. Nelken) oder Wurzelgewürze (z. B. Ingwer). „Frische Kräuter“ sind per Definition „Pflanzen oder Pflanzenteile, die Speisen in Bezug auf Geschmack, Geruch oder Farbe beeinflussen“. Küchenkräuter, die generell umsichtig behandelt werden sollten, sind wohldosiert einzusetzen, denn nicht jedes Kraut passt zu jedem Gericht und durch fehlende Harmonie bzw. Überdosierung stellt sich unweigerlich das Gegenteil einer Geschmacksverbesserung ein.

Die gesamte Warenkunde zum Thema Küchenkräuter finden Sie in BÄKO-magazin 3/2008 ab Seite 79!
 
 
 
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